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Nützlich machen in Neuseeland

Nun ist die süße Zeit des Nichtstuns Geschichte. Wir haben lange genug gefaulenzt, insbesondere in der Zeit des nationalen Lockdown. Nun hieß es für uns, sich nützlich zu machen. Unser Plan für die Reise war ja auch, uns zu entdecken und zu schauen, was wir auf dem Kasten haben und was wir noch dazu lernen können. Dazu suchten wir uns ab sofort Gastgeber, die Hilfe bei der Bewältigung diverser Aufgaben rund um ihr Haus, Hof und Garten suchten. Im Gegenzug erhielten wir dafür Unterkunft und Verpflegung. Quasi eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. 

Der erste Einsatz führte uns ins Honeymoon Valley im Hinterland der Doubtless Bay weit oben im Norden Neuseelands. Die ersten Tage gingen auch schon gut in die Muskeln und Knochen. Gerlinde, gebürtige Österreicherin, wies uns in ihr Haus, Gartenreich und Buschland ein. Wir durften Spuren eines nachweislich großen Wildschweins verwischen, Schutznetze für den Gemüsegarten reparieren, die Terrasse reinigen, beginnen die Blackberrysträucher auf einer Kuhweide zurück zu schneiden, die stromführende Umzäunung neu justieren, Holzgriffe der Gartenwerkzeuge reinigen und pflegen, alte Ziegelsteine für die Weiterverwendung von Algen und Ablagerungen befreien, Feuerholz machen, Kuhfladen als Dünger einsammeln, Bambus schneiden, Regenrinnen säubern und die typischen Putzaktionen im Haus, Küche und Dusche. Nach drei arbeitsreichen Tagen nutzten wir den freien Tag für eine Ausfahrt zum Cape Reinga, das nördlichste Ende Neuseelands und spirituelle Stätte der Maoris. Dort gehen die Verstorbenen ins Jenseits zu den Ahnen. Schade, daß wir nicht genug Zeit mitgebracht hatten, um die Atmosphäre an diesem besonderen Ort ausreichend aufsaugen zu können. Zum Einen ziehen sich die Wege in Neuseeland ja immer in die Länge, obwohl es auf den Karten immer so nah aussieht. Zum Anderen wollten wir uns noch zwei weitere Orte auf der großen Halbinsel anschauen. So fuhren wir nach kurzer Verweildauer zunächst zu den großen Sanddünen von Te Paki, die wir zu Fuß erstürmten, dann aber ohne die obligatorischen Sandboards wieder zurück ins Tal schossen. Aber auch diese Dünen dehnten sich soweit aus, daß wir auch nur kurz reinfühlen konnten. Weiter ging es in Richtung Nachtlager im Honeymoon Valley zurück. Auf am Straßenrand angebotene selfmade Pies konnten wir der notwendigen Stärkung wegen nicht vorbeifahren, genauso wenig wie am Ninety Miles Beach, selbst wenn der Weg noch weit war und die Dunkelheit immer näher kam. Der an der Westküste gelegene Strand strotzte nur so von Weite und von einer tollen Lichtstimmung bei untergehender Sonne. Getrübt wurde das nur ein wenig von über den Strand fahrenden SUV's. In Neuseeland ist das an vielen Orten noch erlaubt. Das mag ja abenteuerlich aussehen. Aber es gehört sich nicht. Das Auto hat dort nichts zu suchen. Unsere Meinung. Nach dem kurzen Zwischenstop in Kaitaia, um Obst zu besorgen, suchten wir den kürzesten Weg durch die Dämmerung in Richtung Honeymoon Valley. Die bis dahin für uns unbekannte Strecke führte uns über die Neuseeland weit verbreiteten recht unbefestigten Straßen. Nebenstrecken sind in der Regel nicht asphaltiert, sondern nur mit Split belegt. Das ist echt eine Tortour für „Pferd und Reiter“. Mit den letzten Lichtschimmern erreichten wir immerhin noch bekanntes Terrain und fanden ohne Umwege nach Hause. Unsere erste Woche des Nützlichmachens brachten wir am letzten Tag mit einem Kraftakt zu Ende. Von einem Freund unserer Gastgeberin zurechtgesägte Holzstämme durften wir vom steilen Hang hinter dem Haus herunter bugsieren und der Größe nach für ihre zukünftigen Einsätze aufstapeln. Das gab nochmals Muckies.

So kam uns die anschließend geplante dreitägige Erholung am Meer mehr als nur gelegen. Sie war bitter nötig. Wir mußten unsere müden Gebeine pflegen und neu sortieren. Ein neuer Einsatzort für die nächste Woche war auch bereits gefunden, so daß wir das Wochenende in Cable Bay genießen konnten. Wir besuchten den Farmersmarkt in Kaitaia, die Peninsula Karikari und nochmals das Cape Reinga, welches beim ersten Mal etwas zu kurz gekommen war. Im pittoresken Küstendorf Mangonui versorgten wir uns mit den notwendigen Dingen für die Selbstversorgung, wie z.B. mit Fish & Ships. So gemütlich unsere Unterkunft auch war, aber eine Küchenzeile fehlte. Das BBQ vor der Tür konnte uns nur bedingt retten, bot aber immerhin eine Gelegenheit zum Braten von Steaks und Gemüse. Das Wetter lud allerdings nicht dazu ein, draußen zu sitzen.

Gestärkt fuhren wir dann zu unserem nächsten Hilfsprojekt in Kawakawa. Christine empfing uns erwartungsfroh und teilte uns ihre Pläne mit, wobei wir ihr unter die Arme greifen könnten. Sie hatte sich einen Selbstbausatz für einen kleinen Geräteschuppen zugelegt und benötigte dafür ein Pfahlfundament. In Neuseeland steht ja irgendwie alles auf Pfählen. Sie entschied sich aus Sparsamkeitsgründen, auf das reichlich unter ihrem Haus befindliche Restholz zurückzugreifen, was von diversen Umbauarbeiten an ihrem Haus übrig geblieben war. Eine sinnvolle Entscheidung, aber auch eine difizile, die das Improvisieren herausforderte. Sie zeigte uns ihre Vorstellung. Ich setzte meinen kurzerhand dagegen. Da waren wir uns einig, daß wir es versuchen werden, auch wenn wir so etwas noch nie gemacht hatten, von der Bedienung einer Circular Saw ganz zu schweigen. Herausforderung angenommen. So starteten wir das Projekt mit der Auswahl der vorhandenen Hölzer und der Entscheidung doch noch zusätzliche Planken zu kaufen, um ein einheitliches Bild für die Plattform zu bekommen. Wir maßen die Abstände der zu grabenden Löcher, hoben diese mit Erschwerniszuschlag aufgrund des wassergetränkten schweren Lehmbodens aus, maßen immer wieder die Höhen, die Gleichseitigkeit und die Waagerechten, schnitten das Holz auf die gewünschten Längen, schraubten Teile des Rahmens zusammen, setzten die ersten Pfeiler in die Erdlöcher, betonierten diese ein, paßten die Gegenseite ein, verbanden diese mit den Seitenteilen und zusätzlichen Verstrebungen. Fertig. In der Zwischenzeit hatten wir gute Konversationen mit Christine und köstliche Mahlzeiten. Ein besonderes Special war ihr Frauenabend mit zwei Freundinnen, wofür wir einen Kuchen und selbstgemachte Pizza vorbereiteten. Zur zwischenzeitlichen Erholung machten wir einen Ausflug zum Farmersmarkt nach Kerikeri, mit anschließendem Strandbesuch in Paihia und einem Tagesausflug nach Russel, dem ersten Handelszentrums Neuseelands nach der Besiedlung durch die Weißgesichter. Ein heiß umkämpfter Platz in der Geschichte. Die Maoris gaben ihn nicht kampflos her. Wir hatten auch so unsere Mühe, diesen zu erobern. Der gewählte Weg war aufgrund der Straßenverhältnisse, heißt des groben Geröllbelages, mehr als nur beschwerlich und führte durch versteckte Maori-Siedlungen. Vereinzelt kamen uns diese in ihren heißen Kisten etwas überhastet entgegen, ob nun aufgrund von Drogen oder nur Übermut und versetzten uns in Schrecken mit ihrem Schlingerkurs auf dem Schotter. Drogen scheinen hier in Neuseeland ein wirkliches Problem zu sein. Es ist wohl relativ verbreitet, Alkohol, Canabis oder gar Cristal Meth zu konsumieren und dann noch Auto zu fahren. Auf dem Rückweg nahmen wir die Fähre, um den Weg abzukürzen, auch wenn es damit teurer wurde. Aber wir wollten nicht den selben Weg zurück nehmen. Der nächste gefällige Überlandweg spielte keine Rolle, bei einem Umweg von über einer Stunde. Wir überlebten den Tag ohne Blessuren. Christine hat dann noch ihre Beziehungen spielen lassen und uns einen Kontakt zu unserer nächsten Gastgeberin Laurell im selben Ort verschafft, wo wir nach Absprache und Begutachtung und einer Probewoche sogar bis zu einem Monat bleiben dürften.

Aber zunächst brauchten wir ein paar Tage Erholung von der Schwerstarbeit und buchten uns für drei Tage ein Cottage mit Ausblick auf den Pazifischen Ozean, wieder mal in Cable Bay. Wir brauchten gar nicht viel, die Aussicht und ein Puzzle genügten, um uns die Zeit zu vertreiben. Okay, das Wetter lud auch nicht wirklich dazu ein, vor die Tür zu gehen. Der Winter in Neuseeland nimmt Fahrt auf. Es regnet immer wieder, mal mit kurzen, oft mit längeren Schauern. Lichtblicke mit Sonnenschein werden immer seltener - Typisch deutsches Usselswetter. Davor sind wir eigentlich geflüchtet. Fasziniert habe ich allerdings die sich ständig wechselnden Licht- und Farbstimmungen auf dem Meer verfolgt. Daran konnte ich mich nicht satt sehen.

Das süße Nichtstun endete mit der Rückfahrt nach Kawakawa, unserem nächsten Einsatzort. Im Kings Theatre, einem ehemaligen Kino, wo aktuell eine Galerie betrieben wird und übergangsweise die städtische Bücherei untergebracht ist, stand eine umfangreiche Aufräumaktion auf dem Programm. Laurell hat uns dafür engagiert, den Backstage-Bereich zu entrümpeln. In den Jahren hat sich schon einiges angesammelt. Dazu zeigten sich mit der Zeit noch weitere Aufgaben, das alte Haus von unnötigem Ballast bzw. nachträglichen Einbauten zu befreien, um die ursprüngliche Pracht wiederzuerkennen. So ging es auch darum marode Wandvertäfelungen abzunehmen und alte Fußbodendielen aus dem besonderen Kauri-Holz freizulegen. Im Gegenzug dafür durften wir in Laurells Heim, zusammen mit ihren beiden pubertären Söhnen wohnen. Ein spannendes Unternehmen, da die Jungs es noch nicht gewohnt waren, daß Fremde bei Ihnen im Haus übernachten und das auch noch für längere Zeit. Aber letztlich stellte sich alles als recht unkompliziert heraus. Begeistern konnten wir sie spätestens mit unseren Kuchen, Broten, Tartes und Pizzen. Laurell ließ uns auch verschiedene Dinge in ihrem Reich ausführen. Sie kam auf den Geschmack von der gebotenen German Precision. So pflanzten wir Büsche und Bäume in ihrem Garten, kümmerten uns um Unkräuter, sortierten die Garage und auch die Küche, insbesondere den großen Vorratsschrank neu. Sie genoß es, daß wir einige ungeliebte Arbeiten im Haus abnahmen, wie den Abwasch und abendlich den Holzofen starten. So konnte sie sich um ihre wichtigen Angelegenheiten rund um ihre beruflichen Projekte kümmern. Nach gut zwei Wochen brachen wir zunächst die Zelte bei ihr ab, da sie während der Schulferien größeren Familienbesuch erwartete, dem wir entgehen wollten. So hatte sie dann auch wieder mehr Schlafplätze zur Verfügung. Wir verabredeten in Kontakt zu bleiben, für eine mögliche Fortsetzung des „Deutsch“-Kurses und freuten uns nach der schweren Arbeit aber über ein paar Tage Pause.

Nachdem der nächste Einsatz an der Westküste mangels genügend Aufgaben scheiterte, entschieden wir uns trotzdem zu dem jungen Paar zu fahren, um einen kurzen Urlaub in Omapere, am Hokianga Harbour zu machen. Wir wollten endlich zum Tane Mahuta, dem ältesten und größten bekannten noch nicht gefällten Kauri-Baum und den umgebenden Regenwald. Tane Mahuta überraschte uns sichtlich. Da stand er plötzlich wie ein Wehrturm vor uns, der Gott des Waldes. Da war uns klar, warum er von den Maoris so verehrt wird. Er ist mindestens 1250 Jahre alt. Schätzungen sprechen sogar von 2500 Jahren. Aktuell hat er einen Umfang von 15,44 m und eine Gesamthöhe von 45,2 m. Wir hörten Geschichten, daß es vor langer Zeit aber noch viel größere Exemplare gegeben haben soll. Das Holz des Kauri-Baums hat halt so seine Begehrlichkeiten. Dadurch, daß der Kauri so langsam wächst, entwickelt er ein sehr festes stabiles Holz, was gern für allerlei Holzarbeiten herangezogen wird. Teuer ist es aber natürlich mittlerweile auch. Die Wiederaufforstung geht dadurch schleppend voran. Ein Schädling erschwert das ganze Unterfangen zusätzlich. Der gegenüber der pazifischen Ostküste um einiges wilderen Westküste zur Tasman See statteten wir auch gern einen Besuch ab, genauso wie dem großen natürlichen Hafenbecken von Hokianga.

Nach vier erholsamen Tagen ging es für uns zur geliebten lieblicheren Tutukaka Coast. Unser nächster Workaway-Host wartete auf uns. Shushila braucht permanent Hilfe auf ihrem großen Grundstück mit Ocean View. Aussicht heißt in der Regel, daß es bergig aber mindestens hügelig ist. So auch hier. Das sollte unser Arbeiten und die Aufgaben wieder mal etwas erschweren. Als Erstes stand auf einem urbar zu machenden Abhang der Aufbau einer eingebetteten Treppe an. Das hatten wir auch noch nicht. Eine neue interessante Herausforderung. Eine weitere war die abends und des Nachts erfrischende Unterkunft. So schnell sich die Baracke tagsüber in der Sonne aufheizte, so schnell kühlte es sich bei Dunkelheit wieder rapide ab. Gut, daß wir die meiste Freizeit, einschließlich der Abendgestaltung, im Haupthaus verbrachten, das originell in Form eines Oktaeders geschnitten ist. Gewöhnen mußten wir uns auch an die Außenkomposttoilette, wenn wir nicht im Haupthaus logierten. Interessant wie immer sind dann wieder die Geschichten der Gastgeber. Shushila z.B. hat den ersten Bioladen in Whangarei gegründet, in dem wir uns bereits während unserer Zeit dort bedient hatten. So schließt sich ein weiterer Kreis. Wir waren froh, daß sich unser Lebenskreis noch nicht geschlossen hat, während um uns herum ein Unwetter mit Sturm tobte und drohte uns das Dach von unserer Baracke zu reißen. An Schlaf war dabei nicht zu denken, so ohrenbetäubend wütete es im Gebälk und dem Wellblech drüber. An den schöneren Tagen, was den Sonne angeht, genoß ich das Frühstück und Lunch auf dem Sonnendeck, mit der für mich gigantischen Aussicht durch das Tal auf die Tutukaka Coast bis zum Sandy Bay Beach. Da könnte ich den ganzen Tag zubringen. Aber Shushila ist von Natur aus sehr arbeitsam und ist in ihrem Tatendrang nicht zu bremsen. Sie suchte für uns immer wieder neue Aufgaben, damit uns ja nicht langweilig wurde. Dabei mußte sie sich zügeln, nicht gleich alles selbst zu erledigen. Wir sollten ja unser tägliches Mahl verdienen. Mit der Treppe am Hang kam ich gut voran, solange der heftige Regen nicht immer wieder zu Pausen zwang. Gut, daß Raphael für die großen Wassermassen die natürlichen Ablaufwege von Unrat befreite und weitergehende Kanäle grub. So staute sich nichts auf und Shushila war zutiefst zufrieden. An einem der Regentage mußte der Hausputz als Beschäftigungsfeld herhalten, was wir ebenfalls mit unserer deutschen Gründlichkeit erfüllten. Interessant im Vergleich war dabei das von Shushila dafür angedachte Zeitmaß. Da gab es schon eine Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis. So viele Ecken und tote Winkel, die es zu reinigen galt. Das bedurfte mehr Zeit als ihre immer in den Raum geworfenen 5 Minuten. Mehr Zeit verging auch dafür, bis wieder sonniges Wetter zu Tage trat. Zunächst mußten wir uns wieder mit riesigen Regenwassermengen und stürmischen Winden abfinden. Das viele Wasser hinterließ gewaltige Spuren im Land. Viel Erdreich wurde samt der Bäume und Büsche regelrecht weggespült, Landstriche und Ortschaften überflutet, ebenso Straßen und oder vom Erdreich verschüttet. Unser Weg zum Strand war nun versperrt. Gut, daß es noch kein Wetter zum Baden war. Allerdings waren auch wichtige Verbindungen, sprich die Highways betroffen. Hier in Neuseeland gibt es in einigen Regionen nicht so viele bzw. gar keine Ausweichrouten, wenn ein Weg nicht passierbar ist. Unsere touristische Nebenstrecke sollte mindesten zwei Wochen nicht befahrbar sein. In den inzwischen immer mal wieder trockeneren Zeiten haben wir sogar nun den zweiten Weg samt Stufen geebnet und befestigt, sowie diverse Flachs-Büsche geteilt und umgepflanzt. Shushila freute sich sichtlich über unsere geleistete Arbeit und bot uns zum Schluß sogar an, wiederkommen zu dürfen, wenn wir wollten. Arbeit hatte sie genug. Für mich z.B. die Reparatur eines kleinen Baumhauses für ihre Enkel, welches mit der Zeit von Wind und Wetter dermaßen in Mitleidenschaft gezogen wurde, daß es nicht mehr nutzbar ist. Des Weiteren steht noch genug an mit der Renaturierung des ursprünglichen Waldes auf ihrem Grundstück, aber auch die Anlage eines größeren Gemüsegartens. Und wer weiß, die Baracke würde sich auch über einen weiteren Innenausbau freuen. Aber erstmal genossen wir die letzten Tage mit nun wieder besserem Wetter, so daß wir das Sonnen mitsamt der bezaubernden Aussicht aufs Meer nutzen konnten. Nach anstrengenden zwei Wochen hier und insgesamt zwei Monaten im Dauereinsatz, hatten wir uns wieder ein paar Tage Pause verdient.

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Kommentare: 2
  • #1

    Kerstin Mittelbach (Dienstag, 11 August 2020 15:03)

    Eine wunderschön beschriebene Darstellung - da ist man direkt dabei� Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und Spaß bei Eurem Abenteuer! Fühl Dich mal ganz fest gedrückt-,ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder!

  • #2

    Maria (Dienstag, 18 August 2020 12:32)

    Ein gut geschriebener Bericht ist dir da gelungen mit wie immer eindrucksvollen Bildern, lieber Steffen. Was die Vielfalt der ausgeführten Aufgaben im Bericht angeht, habe ich immer zu Dir gesagt, du bist für mich der Mann, der alles kann und genau das sehe ich in deinem Bericht bestätigt. So fleißig und fähig ist nicht jeder.
    Tja und was das uselige Wetter in Deutschland angeht, ist wohl verkehrte Welt: Seit April ist es hier durchgehend warm und gerade hatten wir eine Phase mit Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad. Kurzum, das Wetter ist hier seit Monaten schlichtweg gut und speziell die letzten Wochen waren traumhaft. Es ist für mich einer der schönsten Sommer seit langem. I love it.
    Weiterhin von mir ein dickes BEST OF LUCK für die nächsten Pläne und Projekte.
    Passt wie bisher bitte gut auf Euch auf. Ihr seht ja, Gefahren kommen aus Ecken aus denen man sie nicht vermutet, dass sie kamen, wie Ihr oben schriebt von den unter Drogen stehenden Autofahrern. Horror!

    Seid also behütet und beschützt!

    Eure Maria

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