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Neuseeland - Liebe auf den zweiten Blick? - Teil 1

Um keine weitere Zeit zu verlieren, hatten wir uns bereits für die weitere Reise einen komfortableren und umfassender ausgestatteren Campervan von den Road Runnern gebucht. Diesmal einen self-contained'en, damit wir flexibler bei der Übernachtungsplatzsuche sein und auch mal wild campen könnten. Das beinhaltet dann einen Frischwasser- und einen Abwassertank, sowie eine chemische Toilette, die man dann in regelmäßigen Abständen leeren bzw. füllen müßte. Schnell sollte sich herausstellen, daß wir aber auf Power auf dem Campground und Annehmlichkeiten wie Küchen- und Duschräumen, sowie festinstallierten Toiletten nicht verzichten wollten. Das bedeutete natürlich, das unser Budget für diesen Teil der Reise etwas nach oben angepaßt werden mußte. Wir hatten uns ein gewisses Limit gesetzt und daher auch nur gute 2 1/2 Wochen mit dem Camper geplant, bevor wir ihn nach Christchurch zurückbringen mußten. Wir wußten, daß unsere Reiseroute, einmal um die Südinsel, dafür auch sehr ambitioniert war. Aber wenn man schon mal da ist. Wer weiß, wann wir wieder mal hier sein werden. So verloren wir nicht viel Zeit und holten den Camper am selben Tag der Abgabe des Transfercampers ab und setzten uns in die Berge ab. Wir hatten aus Empfehlungen anderer Neuseelandreisender gehört, daß im Inland wunderschöne Seen zu bewundern sind. Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen. Aber das hieß für mich auch, Gas zu geben. Es war ein ganzes Stück Weg bis dahin. Wir wollten es ja eigentlich etwas ruhiger angehen lassen, nach der Hetzerei vom Norden in den Süden. Als wenn jemand Höheres das wußte, wurden wir beinahe bereits noch in Christchurch ausgebremst. In einer der unzähligen Baustellen flog wohl von der Gegenfahrbahn ein Geschoß von Stein in unsere Frontscheibe, zu dem fast ins Sichtfeld des Fahrers. Es hörte sich heftig an und sah auch nicht gut aus im ersten Moment. Was nun? Weiterfahren, als wenn nichts gewesen wäre? Zurück zur Station? Zumindest war noch kein Riss zu sehen, nur eine Einkerbung. Wir entschieden uns fürs weiterfahren, aber nicht ohne die Scheibe in der nächsten Zeit aus dem Auge zu verlieren. Was soll ich vorwegnehmen? Sie hielt bis zum Schluß und es gab nicht mal Beanstandungen bei der Rückgabe. Allerdings hatte ich so ein Gefühl, daß das noch nicht alles gewesen ist. Irgendwas sollte da noch folgen.

Zunächst stürmten wir mit unserem Highway Runner den Bergen entgegen, von den aufkommenden Winden ganz schön durchgeschüttelt. Das Wetter wurde zunehmends schlechter, von den Steigungen und Kurven ganz zu schweigen. Das gefiel unserem Roady überhaupt nicht. Aber er hielt sich tapfer. Überrascht wurden wir dann vom Lake Tekapo, kurz vor Lake Pukaki, den wir als Ziel ausgemacht hatten. Wir wußten zwar, daß gleich der See erreicht sein sollte. Aber was wir erblickten, verzauberte uns. Um uns herum wurde es immer dunkler, bis auf ein leuchtendes Türkis, welches uns in den Bann zog. Daraus lugten grüne Baumkronen und Stümpfe abgestorbener Bäume hervor. Wir fragten uns, ob das normal sein kann. Solch einen See hatten wir noch nie gesehen. Der Horizont verschwand im dunkelgrauen Dunst. Es war sehr mystisch. Der aufkommende Regen bewegte uns weiterzufahren zum nahen Lake Pukaki, der uns ebenfalls leuchtend türkis empfing. Spannend war dort, daß sich zwei Wetterfronten gegenüberstanden, die die Szenerie noch dramatischer gestalteten. Vor uns der See mit dem im Hintergrund stehenden Unwetter. Hinter uns Blauer Himmel und Sonnenstrahlen, die nun die Farben um die Wette strahlen ließen - eine Pracht. Seen und Flüsse aus purem Opal. Welches Land kann sich das leisten? Irgendwann mußten wir uns von diesem magischen Ort lösen, da wir noch eine Schlafstadt mit Stromanschluß suchten. Wir hätten zwar mit dem Camper auch an ausgewiesenen Stellen frei über Nacht parken können. Aber die 230 V Steckdose für den kleinen Heizer an Bord wollten wir nicht entbehren und zogen so für eine Nacht auf den Campground von Twizel. Wir hatten einfach keine Lust zu frieren, im doch frischeren Süden. Vor allem nachts, wo es jetzt doch schon unter die 10 Grad ging. So hart gesotten sind wir dann doch noch nicht, Warmduscher halt. Wir hatten dann noch einen sonnigen Abend und ein darauf folgende sternenklare Nacht. Die Sterne leuchteten so kräftig um die Wette, bei quasi nicht vorhandener Lichtverschmutzung. Sie waren zum greifen nah. So intensiv habe ich die Milchstraße mit bloßem Auge noch nie gesehen. Dazu die Satelliten, die wie an einer Perlenschnur aufgefädelt die gleiche Bahn hintereinander her zogen. Ich hätte stundenlang zuschauen können, aber es war schon bitter kalt draußen und ich zog mich ins innere unter die Decke zurück. Das nächste Mal besorgen wir uns einen Camper mit Panoramadach.

Am nächsten Tag stand die lange Etappe zurück an die Küste, nach Dunedin an. Eine sehr schottisch geprägte Stadt, die auch durch die Universität und damit ihr Studentenleben bekannt ist. Auf dem Weg dahin fuhren wir noch an weiteren Stauseen und Flüssen entlang, sowie an den in der Region ältesten Maori - Felsmalereien. Mittlerweile war es Nachmittag. Wir waren froh, angekommen zu sein und wollten nur noch schnell etwas in der Stadt besorgen, um dann einen Campground zu suchen. Reservieren mußten wir nicht. Es gab immer einen Platz zu dieser Reisezeit. So steuerte ich mit dem kantigen Roady den nächstbesten Parklplatz im Zentrum an. Und was ich lange vorhersah passierte. Ich auf diesem verwinkelten an einem Hang gelegenen Parkplatz, der nicht wirklich für Camper ausgelegt war. Ich suchte einen halbwegs geeigneten Platz und entschied mich dann doch für den falschen. Mein Rückwärtsparkmanöver paßte dazu nicht. Ich verschätzte mich beim rangieren der Länge nach. Okay es piepste um die Wette, die Rückwärtsgang- und Abstandspiepser. Irgendwie war ich überfordert. Aber noch geschah nichts wirklich schlimmes. Ich stoppte und fuhr wieder etwas vorwärts, bis es plötzlich einen Schlag wie eine Implusion gab und die Heckscheibe zerbarst. Ach du Schande. Ausgerechnet jetzt, zwei Tage nach Abfahrt, schon so ein Handicap. Unser Zeitplan war von einem auf den anderen Moment nur noch Makulatur. Wir mußten zusehen, wie wir das lösen. So weiterfahren konnten wir nicht. Zumindest mußte wir uns keine Gedanken über die Kosten machen, da ich vernünftigerweise eine Vollversicherung ohne Selbstbeteiligung abgeschlossen hatte. Raphael übernahm dann die Telefonate mit dem Autovermieter und der dann empfohlenen Werkstatt, während ich versuchte der Glassplitter Herr zu werden und die Rückseite notdürftig mit noch schnell besorgtem Klebeband und Mülltüten abdichtete. Es sollte bei der Fahrt in die Werkstatt ja nichts auf der Straße landen. Ein Abschleppmanöver hielten wir für übertrieben. Bei der glücklicherweise auch noch nahe gelegenen Werkstatt angekommen, wurde schnell klar, daß es nicht so einfach war. Eine passende Scheibe war nicht vorhanden. Daher schlug man uns ein Provisorium in Form einer Plexiglasscheibe vor, mit dem wir zum nächsten Ziel und zu der in die dortige Niederlassung dann gelieferte Originalscheibe fahren sollten. Bis man erkannte, daß aufgrund der vielen bereits vorhandenen Aufträge und des nahenden Feierabends erst am nächsten Tag anfangen könnte. Wir wollten aber nicht warten und fragten nach einer Alternative, die dem Mädel in der Auftragsannahme sogar einfiel. Eine auf Gläser aller Art spezialisierte Firma sollte unser Glück sein. Ein Anruf und die Zusage uns heute noch zu helfen zu wollen, ließen uns nicht lange überlegen. Wir fuhren zur wiederum nahe gelegenen Werkstatt und stellten unser Dilemma dar. Die erfahrene Dame in der Annahme erkannte schnell unsere Not und leitete alle notwendigen Schritte ein. Sie hatte ihre Jungs unter Kontrolle. Sie rief den Autovermieter an und klärte mit den Technikern in der Werkstatt was möglich ist. Unglaublicherweise hatte man sogar eine passende Scheibe am Lager und machte sich sofort daran die Überreste der alten Scheibe zu entfernen und zunächst ohne unser Wissen die Originalscheibe einzukleben. Ihr könnt unsere Freude verstehen, die aufkam, als wir das realisierten. Da wir sowieso in Dunedin übernachten wollten, war die Aushärtezeit des Klebers auch kein Problem. Wir sollten nur zusehen, daß wir bei der Fahrt zum Campingplatz die Fenster geschlossen halten, damit die Scheibe nicht durch den Fahrtwind rausgedrückt werden kann. Alles fügte sich unversehens so wunderbar zusammen, so daß unserem Reiseplan nichts weiter im Wege stand. Also wer mal in Dunedin ist und ein Problem mit Scheiben jeglicher Art hat, ist bei der Firma Novus bestens aufgehoben.

Eines zeigte der Vorfall auch, daß wir etwas langsamer werden und uns auch kürzere Strecken vornehmen sollten. Leichter gesagt als getan. Aber zumindest legten wir einen Tag Pause ein, um die Peninsula Otago zu erkunden. Da zeigte es sich schon, wie schwierig Entschleunigung ist. Was auf der Karte so klein aussieht, zieht sich in Realität doch sehr in die Länge. Die Kurverei über die Halbinsel war trotzdem schön. Tolle Strände mit großen Dünenlandschaften, aber kalten Winden und Wassern. Baden war demzufolge für uns nicht drin. Verzückt wurden wir von wilden Robben und Albatrossen. Die in Aussicht gestellten Pinguine präsentierten sich hier nicht der Öffentlichkeit. Daran sollte sich auf der Reise nichts ändern.

Weiter führte uns ab Dunedin der Weg an der Küste entlang Richtung Süden. Die Catlins waren das nächste große Ziel. Ein Gebiet mit noch ursprünglichen Stränden uns alten Wäldern. Das lockte uns sehr. Einen Zwischenstop legten wir in Papatowai an einer ins Meer mündenden Flußlandschaft ein. Hier wurden wir das erste Mal so richtig von den insbesondere auf der Südinsel vorkommenden Sandfliegen heimgesucht. Die stürzten sich sofort auf alle freiliegenden Hautpartien und bissen ohne Vorwarnzeit zu. Die betroffenen Stellen fingen unverzüglich an zu jucken, in einer Intensität, die ich von Mücken so nicht kannte. Wir traten also flux den Rückzug vom Strand an und zwar vermummt. Auf dem im Grünen gelegenen Campground hatten wir unsere Ruhe vor den Biestern. Dafür hatten wir dann den wunderbaren Gesang einer Vogelschar um unseren Camper. Was für eine Wohltat.

Die nächste Etappe am folgenden Tag führte uns in die Curio Bay, die für uns das zentrale Eingangstor in den Catlin Forest sein sollte. Der Campground auf einer Halbinsel direkt am Meer hinter den Dünen bzw. den Felsklippen war ganz nach meinem Geschmack, das Wetter dagegen nicht wirklich. Das es hier Tsunami-Warnschilder gab, machte die Sache nicht besser. Wir checkten trotzdem für zwei Nächte ein, da wir in Ruhe einen Trail im Conservation Park zu den Mc Lean Falls gehen wollten. Am Ankunfts- und Abreisetag würden wir den nicht schaffen, ohne gleich wieder durch die Gegend zu hetzen. So machten wir uns zunächst daran, die direkte Nachbarschaft des Campgrounds zu erforschen. Dazu gehörte der Strand mit abermals Sandfliegen, ein versteinerter Wald und ein Wiederaufforstungsgebiet mit kleinem Trail durch einen kleinen Regenwald. Regen kam dann auch noch genug herunter. Abends, pünktlich zum Besichtigungstermin der Pinguine, die alle Besucher im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen ließen, und noch mehr nachts. Es schüttete aus Kübeln. Wirklich unangenehm in so einer kleinen Blechbüchse, wo man eh nicht weiß, wohin mit den ganzen Sachen. Am nächsten Tag war eine Wetterberuhigung angekündigt, mit nur noch wenigen Schauern. Sonst hätten wir die Tour zu den Mc Lean Falls auch nicht antreten können. Wir merkten schnell, wie beschwerlich der Weg wurde und stellenweise einer Schlammschlacht glich. Aber so war es wenigsten feucht im Regenwald, im ansonst nach unserer Meinung viel zu trockenen Land, insbesondere der Nordinsel. Der Süden hatte schon mehr Maß von oben gesehen, so daß die gelben Flächen schon eher in grün übergingen. Wir stellten uns auf einen 3 - 4 stündigen Marsch ein, wußten aber, daß wir mit unserem Tempo wohl länger unterwegs sein würden. Im Wald lassen wir uns immer Zeit, auch einfach mal zu verweilen und den Stimmen zu lauschen. Ich drängelte Raphael zwar immer ein wenig, da ich einem eventuellen Regenguß entgehen wollte. Irgendwann nach 5 - 6 h kamen wir geplättet am Carpark an,vwo unser Roady für die Rückfahrt wartete. Auf den Besuch der sich nicht für uns Menschen interessierenden Pinguine verzichteten wir an diesem Abend. Für die Strapazen wurden wir mit einem tollen Tag in einem ursprünglichen subtropischen Regenwald belohnt und am nächsten Tag endlich wieder mit blauem Himmel und Sonnenschein. Da macht das Aufstehen doch gleich viel mehr Freude. Davon abgesehen, daß auf den meisten Plätzen erwartet wird, daß man spätestens 10 Uhr seine Site verläßt. Das war schon an einigen Tagen eine Herausforderung, insbesondere für Raphael, der am liebsten bis zum Mittag liegen bleiben würde.

Nun führte unser Weg an der Südküste entlang, durch Invercargil, dem Tor zum südlichsten Punkt Neuseelands - Stewart Island, weiter zum Eingang in die Fjordlands, wo Raphael unbedingt hin wollte. Der Milford- und der Doubtful-Sound lockten mit ihren grünen Bergen, schroffen Felsen, tiefen engen Fjorden mit glasklarem bei Sonnenschein türkis schimmerndem Wasser und Wasserfällen, dazu die Wanderwege an Land durch alte Wälder. Allerdings hörten wir bereits ganz am Anfang unserer Tour, daß die Straße zum Milford-Sound aufgrund von Überflutungen derart in Mitleidenschaft geraten war, daß der Individualverkehr gestoppt war. Es gab nur wieder die ersten Convois von Bussen, wozu man aber eine geführte Tour für viel Geld hätte buchen müssen. Ein anderer Weg war nicht drin. Wir hatten noch 1 - 2 Tage Zeit uns zu überlegen, wie wir damit umgehen wollten. Zunächst machten wir Rast in Tuatapere, wo uns der ruhige Campground mit angeschlossenem Organic Garden in Erinnerung bleibt. Dort deckten wir uns, obwohl unsere Vorräte schon aufgefüllt waren, mit frischem Gemüse ein. Vor allem die verschiedenen Tomaten und Bohnen hatten es uns angetan, zugegebenermaßen mich auch das Gebäck und die Aufstriche aus eigener Manufaktur. Leider spielte das Wetter wieder nicht mit. Für die Tage war eher ungemütliches angesagt. Wo wir für die Entdeckungen in den Sounds doch besseres Licht brauchten, damit die Farbenspiele voll zur Geltung kommen konnten. Am nächsten Tag näherten wir uns weiter an das Fjordland an und campierten in Manapouri, dem Zugang zum Doubtful Sound. Das schien uns bis dahin realistischer, falls wir uns für eine zu bezahlende Tour entscheiden sollten. Der Stau zum Milford Sound hatte sich bestimmt noch nicht aufgelöst. Wir machten uns vor Ort schlau, welche Möglichkeiten es aktuell gab, eine Fjordtour mit Bus und Bahn zu machen und vor allem was diese dann kosten. Letztlich entschieden wir uns dagegen. Wir hatten einfach keine Lust die überteuerten Touren für die eventsüchtigen Touristen mitzumachen. Ein kurzer Abstecher nach Te Anau, von wo die Touren in den Milford Sound starten, bestätigte uns, daß wir mit diesen Scharen nicht mitziehen wollten. Da verzichten wir lieber und machen unsere eigene kleine Tour, auch wenn die dann vielleicht nicht so spektakulär ausfällt. Was uns bisher auch aufgefallen war, alle sind so hastig dabei, die Attraktionen Neuseelands abzuklappern. Kaum jemand nimmt sich die Zeit, genauer hinzuschauen. Interessant wird es dann, wenn wir, insbesondere Raphael, im Wald stehenbleiben und uns Pflanzen und die mächtigen alten Bäume anschauen. Die, die bis dato mit Scheuklappen zu ihrem Ziel gerannt sind, plötzlich ebenso stehenbleiben und schauen, was es dort gibt. Es zeigt, daß die meisten ihre Vorgaben brauchen, was sie sich ansehen sollen, einen Routenplaner mit markierten Attraktionen. Da ist kein Freiraum mehr für eigene Entdeckungen. Wirklich sehr schade. Wir versuchen das anders zu handhaben.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Kerstin (Mittwoch, 29 April 2020 12:52)

    Wenn Einer eine Reise tut- ...( Matthias Claudius )
    Sehr anschaulich und mitreißend geschrieben....
    Danke, dass Du uns mitnimmst auf Deine Abenteuerreise!��‍♀️

  • #2

    Kathrin (Mittwoch, 29 April 2020 18:39)

    Lieber Steffen, ich verfolge mit Spannung eure Reise und bin bei jedem neuen Eintrag fasziniert, wie schön du das Land und eure Erlebnisse beschreibst. Ich fände es schade, wenn es dabei bleibt und hoffe es wird vielleicht ein Buch daraus � du hast Talent zum schreiben und zum fotografieren sowieso. Habt noch eine schöne Zeit und bleibt gesund. Liebe Grüße aus Zwickau deine Cousine

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